Ganzheitliche-Zahnheilkunde

Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin – Angstfrei beim Zahnarzt

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Gesundheit über den Zahn hinaus

lindauerEin strahlendes Äußeres verleiht dem Menschen Selbstsicherheit und Anerkennung. Wer sich gesund und stark fühlt, geht selbstbewusst und fröhlich durchs Leben. Ein vergnügtes Lächeln zeigt dieses Lebensgefühl. Es strahlt auf andere aus und verschafft einem Sympathie und Anerkennung.

Gesunde Zähne sind für ein strahlendes Lächeln unentbehrlich. Doch eine professionelle Zahnbehandlung hört nicht bei den Zähnen auf. Schließlich sind die Zähne nicht einfach vom Organismus abgeschnitten. Vielmehr hängen sie eng mit ihm zusammen. Das bedeutet: jede Veränderung an den Zähnen wie zahntechnische Arbeiten haben Auswirkungen auf andere Organe. Ein falscher Aufbiss kann Rückenschmerzen bis hin zum Bandscheibenvorfall verursachen, ein fehlbelastetes Kiefergelenk bewirkt oft Schwindel und Tinnitus, zahnärztliche Materialien lassen Allergien entstehen, nächtliches Zähneknirschen bringt den Hormonhaushalt durcheinander etc.

Eine ganzheitliche Zahnmedizin, wie wir sie in der Praxis Dr. Lindauer praktizieren, beschränkt sich deshalb nicht auf die Zähne. Sie berücksichtigt das Zusammenspiel zwischen Zähnen und anderen Körperteilen und hat diese Wechselwirkungen genauso im Blick wie die Balance von Körper und Geist. Sie spürt den wahren Ursachen der Beschwerden nach und verwendet für jeden Fall diejenigen Materialien, die der Patient am besten verträgt. So sorgt sie für ein Rundum-Wohlgefühl von Körper und Seele.

Was die Zähne über den Menschen verraten, welche Auswirkungen sie auf andere Körperteile haben und wie eine ganzheitliche Behandlung aussieht zeigen wir Ihnen unter Informationen.

Wenn Sie eine Zahnbehandlung unter ganzheitlichen Gesichtspunkten wünschen, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Wir hoffen, die Informationen auf dieser Seite haben Ihnen geholfen. Falls ja, dann freuen wir uns, wenn Sie die Seite weiterempfehlen.

29 % aller Energiesparlampen werden falsch entsorgt

Enthält ein Produkt für den Menschen oder die Umwelt schädliche Stoffe gilt eine gesonderte Entsorgung. So etwa bei Energiesparlampen. Diese enthalten giftiges Quecksilber und gehören somit in den Sondermüll. Dennoch landen die defekten Energiesparlampen  jedes dritten Deutschen in der falschen Tonne. Eine repräsentative Studie des Instituts Infratest Dimap hat dies ergeben. 29 % der Befragten werfen die ausgedienten „Stromsparer“ auch den Altglascontainer, in den Hausmüll, den Wertstoffsack oder in die Wertstofftonne.

Sowohl aus Umweltschutz- als auch Gesundheitsschutzgründen muss dieses Fehlverhalten schnellstmöglich unterbunden werden. In jeder Energiesparlampe stecken 2 bis 3 Milligramm des hoch schädlichen Quecksilbers. In älteren Modellen sogar bis zu fünfzehn Milligramm.

Eine sichere Entwertung kann über kommunale Einrichtungen wie Wertstoffhöfe, Recyclinghöfe oder Schadstoffmobile garantiert werden. Deutschland ist das einzige europäische Land, in dem der Handel die alten Lampen zurücknehmen muss.

Die Stabident – Methode

Ursprünglich wurde die Stabident – Methode in den USA entwickelt und dort als Anästhesie des Kieferknochens genutzt. Zusätzlich bringt die Anwendung, der Stabident – Methode erstaunliche Erfolge in der Behandlung der Restostitis oder der Zahnwurzelgranulome als Ergänzung und anstatt zu einer Wurzelspitzenresektion, manchmal auch, um eine Zahnentfernung zu verhindern.

Bei der Stabident – Methode wird unter Betäubung ein dünner Kanal durch den Knochen über der Entzündung gebohrt . Mit einer abgestimmten dünnen Kanüle saugt der Arzt die Sekrete ab, spült die Entzündung durch und installiert durch die Kanüle ein vorher ausgetestetes Medikament. Im Abstand von je einer Woche ca. fünf mal reicht in der Regel aus, den Zahnherd zu beseitigen.

Allergie sorgt für Zusatzkosten beim Zahnersatz

Gesetzlich Versicherte erhalten bei einem bestimmten Befund Zuschüsse zu einer medizinisch notwendigen Versorgung mit Zahnersatz, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Dieser Zuschuss sei bundesweit einheitlich und wird unabhängig vom Mundgesundheitszustand, vom Alter, von Erkrankungen oder Erkrankungsrisiken wie Allergien des Patienten gezahlt.

Das habe die Bundesregierung auf Anfrage auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke erklärt. Zusätzliche Kosten, die auf Grund einer nachgewiesenen Allergie anfallen, seien allerdings grundsätzlich selbst zu tragen, da „innerhalb der Festzuschuss-Konzeption nicht auf jeden einzelnen Behandlungsfall mit klinischen Besonderheiten oder individuellen Wünschen bei der Auswahl der Werkstoffe abgestellt“ werden könne.

Allergiegefahr bei Kunststoff

Einzelne Kunststoffe können als Zahnfüllungen Allergien auslösen. Davor warnt Professor Franz-Xaver Reichl vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität München. Besonders Kunststoffmaterialien auf der Basis von Meth-Methylacrylaten seien nach seinen Erkenntnissen bedenklich.

Die Allergie tritt häufig erst nach einigen Jahren auf und bleibt danach oft ein Leben lang erhalten. Die  Symptome reichen von Asthmaanfällen über Hautausschläge bis hin zu Entzündungen an der Mundschleimhaut. Auch Zahnärzte und ihre Mitarbeiter leiden unter solchen Allergien. Diese Kunststoffe können ohne weiteres die Latex-Handschuh-Barriere durchdringen.

Die einzige Therapie besteht bis heute in der Entfernung dieser Kunststoffe aus den Zähnen. Reichl empfiehlt deshalb, alle Kunststoffe vor dem Einsetzen auf die individuelle Verträglichkeit zu testen und ggf. Kunststoffe zu verwenden, die bestimmte Methacrylat-Substanzen bei der Freisetzung nicht absondern.

Krankwerden im Schlaf

Durch das Mahlen der Kiefer im Schlaf können Krankheiten ausgelöst werden. Besonders Frauen zwischen 18 und 50 Jahren knirschen nachts mit den Zähnen oder pressen sie aufeinander, ohne es zu merken.

Dabei kann ein Druck entstehen, der bis zu einem Zehnfachen über dem normalen Druck beim Kauen liegt. Langfristig kann die permanente Anspannung zu einer Verhärtung und Verkürzung der Nackenmuskulatur führen, Verspannungen und Schmerzen am Muskelansatz sind die Folge.

An den Zähnen können Defekte am Zahnhals und Risse im Schmelz auftreten, Zähne mit ausgedehnten Füllungen können sogar brechen. Der Zahnarzt kann das nächtliche Knirschen mit einer sogenannten Aufbissschiene verhindern und so die Zähne vor größeren Schäden bewahren.

Zahnformen und Ihre Aufgaben

Je nach Form übernehmen die Zähne des Menschen unterschiedliche Aufgaben. Die Schneidezähne ähneln in ihrer Arbeit einer Schere, die spitzen Eckzähne eher an Reißzähne. Die kleinen Backenzähne übernehmen die erste grobe Zerkleinerung der Nahrung. Ihre Kollegen, die großen Backenzähne, mahlen die Nahrung anschließend fein mittels großer Kauflächen und vier oder fünf Höckern.

Die Luffa-Kur

young woman holding  apple. Isolated over whiteDie chronischen Nasennebenhöhleninfekte nehmen zusammen mit den Zahnherden wegen ihrer Häufigkeit eine besondere Stellung ein. Sie sind etwa so häufig wie die Zahnfäule (Karies).

Wer nicht davon betroffen ist, gehört schon fast zu einer Sehenswürdigkeit. Die eindruckvollste Reinigung sämtlicher Nebenhöhlen gelingt durch die praxisambulant durchzuführende Luffa-Kur.

Sie beginnt nach der Hotel-Anreise am Sonntagabend mit einem  Einführungsvortrag und startet am frühen Montagmorgen nach der Eingangsuntersuchung bis zum Freitagmittag.  Im Zentrum der Kur stehen die Einträufelungen. Ein Absud aus dem getrockneten Luffa-Schwämmchen wird in regelmäßigen Abständen in die Nase geträufelt. Dies löst eine enorme Reinigungsreaktion (wie ein künstlicher Schnupfen) der Schleimhäute und der angrenzenden Knochenbezirke aus.

Am Montagvormittag wird mit der EAV und einer anschließenden körperlichen Untersuchung in Verbindung mit Ihren mitgebrachten Befunden Ihr genaues Zustandsbild erstellt. Nach Festlegung des individuellen Therapieablaufs beginnen die Einträufelungen und Ihre weiteren Anwendungen.

200-400 Taschentücher (Tempos) in den Tagen sind ein ganz durchschnittlicher Verbrauch. Die Luffa-Kur bedient sich dabei des grundlegendsten Regulationsprozesses des Körpers, nämlich durch reichliche Ausscheidung Erreger, Schwermetalle und Giftstoffe loszuwerden.

Gleichzeitig aber wird Ihr Immunsystem aktiviert und gezielt auf die Nebenhöhlenherde gerichtet. Die Folge ist ein durch Ihre eigenen vorhandenen Erreger hervorgerufenes grippeähnliches Beschwerdebild, das etwa zwei bis drei Tage andauert. Die Nase reagiert äußerlich mit Wundsein. Gelegentlich treten Kopfschmerzen auf . Danach beginnt eine gezielte Heil-Regenerationsreaktion.

Zur Milderung der Reinigungsreaktion werden meine Patienten täglich akupunktiert. Zur Immunstimulierung erhalten sie eine Infusionsbehandlung und Sauerstoff. Am Ende einer O2- Behandlung werden täglich Vitamin C und Aminosäuren infundiert. Danach sollen Sie sich ausruhen. Sie sollten in der Woche besser nicht arbeiten, Sie fühlen sich schlichtweg zu matt.

Aber Sie schaffen es, die Belastungen etwa einer chronischen Nasennebenhöhleninfektion mit der Luffa-Kur zu überwinden. Luffa bringt den Organismius in einen gesunderen Zustand zurück. Diese intensive Behandlung Ihres Körpers bringt Sie wieder nach vorn.

Nähere Einzelheiten können wir gerne persönlich  besprechen.

LTT-Test

Der LTT-Test (Lymphozyten-Transformations-Test) dient der Feststellung von verdeckt ablaufenden allergischen Reaktionen.

Durch eine komplizierte Antigen-Antikörper-Reaktionsbestimmung können hierbei allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten durch eine einfache Blutentnahme sicher diagnostiziert werden. Diese Untersuchung erstreckt sich nicht nur auf Zahnarztmaterialen, sondern auch auf Nahrungsmittel oder Krankheitserreger. Sie können mit diesem Test sicher bestimmt werden.

Der LTT-Test wird von einigen gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Rechnen Sie sonst mit Kosten in Höhe von 140 und 160 Euro.

TOPAS-Test

Der TOPAS-Test

Was ist mit diesem Test nachweisbar? Belasten mich meine toten Zähne?

Tote Zähne sondern Substanzen ab, die aus bakteriellen Zersetzungsprozessen der abgestorbenen Nerv-, Lymph- und Blutgefäßreste des Zahninneren stammen.

Diese Stoffe lagern sich um die Zähne herum im Kieferknochen ab. Einige dieser Bakterien und Giftstoffe werden über die Mundhöhle oder die Blutbahn ohne weiteres vom Körper aufgenommen und systematisch verbreitet und können sich so in den Geweben des Organismus einlagern.

Durch diese Tatsache lassen sich diese Giftstoffe in Zusammenhang bringen mit Erkrankungen wie: Infektionen des Herzens, Infarkten, Schlaganfällen, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Augenleiden, Lungen-entzündungen, Bluterkrankungen, Entzündungen der Gelenke (Rheuma!), Infektionen an Gelenks-Implantaten, Hirn-Abszesse, Alzheimer, niedrige Geburtsgewichte. Insgesamt kommt es zu einer Belastung des Immun-systems durch Hemmung und Störung von lebensnotwendigen enzymatisch gesteuerten Körperreaktionen.

Untersuchungen mit einem von Prof. Haley entwickelten aufwendigen Spezialverfahren (Immun-Essay Test) zeigen die Hemmung der Enzymsysteme auf eindruckvolle Weise. Aber: Es stellte sich bei Reihenunter-suchungen an mehreren toten Zähnen bei ein und demselben Patienten allerdings auch heraus, dass einige Zähne sehr viele Giftstoffe produziert hatten, während andere – obwohl auch wurzelbehandelt – keine Giftablagerungen zeigten. Oder vielleicht besser: noch nicht.

In Kombination mit Quecksilber aus den Amalgamfüllungen ergänzen sich diese Giftstoffe zu weit giftigeren Verbindungen, was ihre Gefährlichkeit natürlich noch steigert. Besonders in dieser Kombination wird eine (von mehreren) Ursachen für die Alzheimer-Erkrankung vermutet, da sich bei Störungen der Hirnnervenzellen durch diese Giftstoffe die gleichen mikroskopischen Bilder ergeben wie bei eben dieser Erkrankung.

Heißt das nun: alle wurzelgefüllten Zähne müssen sofort weg?

Aufgrund dieser Erkenntnisse und der Tatsache, nun nicht sofort alle toten Zähne extrahieren zu können (und zu müssen), entwickelten Prof. Haley und seine Mitarbeiter ein spezielles Testverfahren, den Topas-Test (Toxicity – Pre-screening – Assey). Er lässt direkt beim Zahnarzt am Behandlungsstuhl die Zähne finden und erkennen, die bereits eine bedenkliche Menge dieser Giftstoffe produzieren. Mit Hilfe dieses absolut schmerz-freien (!) Testverfahrens lassen sich bei toten Zähnen die Giftstoffe nachweisen, ohne dass die Zähne gleich entfernt werden müssen.

So lässt sich abwägen, ob hier ein wurzelgefüllter Zahn bereits schädliche Giftstoffe absondert und besser entfernt werden sollte, oder ob dieser Zahn zwar „tot“ ist, aber er in seinem jetzigen Zustand (noch) im Munde bleiben kann. Oft stützt so ein Zahn eine Brücke, die nach der Entfernung dieses Zahnes nicht mehr gehalten werden kann. In solch einem Fall kann der Zahnarzt vorsorglich ein (schlafendes Keramik-) Implantat platzieren. Damit steht im Fall einer später vielleicht doch notwendigen Zahnentfernung sofort ein Brückenpfeiler zur Verfügung. Der Test kostet einschließlich aller Materialien 68,29  Euro.

Sprechzeiten

Unsere Sprechzeiten sind Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 19:00 Uhr und Freitag von 8:30 bis 18:00 Uhr.

Telefon: 040 / 270 40 70

Samstag & Sonntag: nach Vereinbarung

Vortragstermine

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